Projekt Astronautensonne: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Mark Brandis
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Version vom 23. Juli 2012, 20:25 Uhr

'Astronautensonne' war der Name für ein gewaltiges Projekt der Firma Kosmos-Trust, durch welches die Besiedlung des Saturn möglich gemacht werden sollte.

Um den Saturn besiedeln zu können, musste der gewaltige Eispanzer abgeschmolzen werden. Die dafür nötige Energie sollte die künstliche Versonnung des Saturnmondes Titan liefern.

Um Störenfriede, allen voran die Weltwacht, fernzuhalten, wurde die Firma Universal Guard beauftragt, mit ihren schnellen Patrouillenbooten den kompletten Bereich um den Titan abzuschirmen.

Die künstliche Versonnung sollte durch ein Zusammenspiel zwischen dem Brennstoff 'Vulkanit' und einem Zünder namens 'Kritischer Masse' ausgelöst werden. Beide Stoffe wurden durch eine Bohrung tief im Inneren des Mondes platziert und über eine komplizierte Zündungsschaltung miteinander verbunden.

Kosmos-Trust hatte sich im Vorfeld der Genehmigungen die Gutachten dreier angesehener Wissenschaftler gekauft, um das ehrgeizige Projekt voranzutreiben. Doch einer der Wissenschaftler, Professor Trofimov, bekam ein schlechtes Gewissen und teilte seine Informationen dem Journalisten Martin Seebeck mit, welcher fortan gejagt wurde.

Durch die Versonnung des Titan würde es auf der Erde weitreichende klimatische Veränderungen geben. Die EAAU käme mit einem blauen Auge davon, in den VOR würden der Monsunregen ausbleiben, die Ernten würden verdorren. Unter dem Aspekt des kalten Krieges war dies gerade dem MSD (Militärischer Sicherheitsdienst)) gerade recht. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis man die VOR in die Knie zwingen könnte.

Trofimov gelingt es einen Mikrofilm mit der Karte des Zündmechanismus an Seebeck zu übergeben. Dieser teilt den Plan und gibt eine Hälfte an Jennifer Jordan, die Anführerin der 'Weltwacht'.

Letztendlich gelingt es Brandis und Jordan, den Zünder zu deaktivieren, was zwar zur Zündung beider Stoffe führte, jedoch die Fusion verhinderte.

Das Projekt ist Verschlußsache, alle Informationen basieren auf Erzählungen von Martin Seebeck.